Wir werden verwöhnt. Anita und Toni fahren mit uns zum Einkaufen in Salmrohr und dann bei den zunehmenden Wassern von oben in unsre letzte Unterkunft auf dieser Reise in Altrich.
Unser Dank wird Euch ewig gewiss sein. (Und nicht nur dafür.)
Machen erstmal Päuschen mit Herberts unvergleichlichem Tee.
Es regnet. Wie gut im Trockenen zu sein. Ich kann kein’ Regen mehr sehn. Später, bei ner Stunde vorsichtiger Sonne gehen wir noch durchs Dorf zur Kirche. Kerzchen anzünden.
Dorf ist sehr schön. Ich möchte hier nicht tot am Zaun hängen.
Aber die freilaufenden Hühner hinterm Haus – vor unsrer Nase – sind allerliebst in ihrer behäbigen Gluckigkeit. Schöne, ruhige Abendstimmung mit Nieselregen.
Und der Clou ist, dass Hans uns morgen hier abholt und bis vor die Haustür bringt. Morgen oder übermorgen gibts noch n Resumee von uns beiden und dann is gut.
Bis denne.
Die zwei Wandervögel.

St. Andreas in Altrich

Das Innere von St. Anderas in Altrich

Freilaufende Hühner in Altrich. Eine Seltenheit auf unserer Tour – und auch das letzte Foto

Hallo ihr 2, das war ja mal ne « aussergewöhnliche » Wanderung mit etlichen Hindernissen von oben. Aber ihr seid Steher (Wanderer). Meine Hochachtung 👍👍👍👍💪💪💪 dass ihr das trotzdem durchgezogen habt. Habt einen schönen Sonntag. Seid gedrückt
Liebe Flory
danke für Deine lieben Worte und auch für Dein Verständnis des abgesagten Treffens. Habe den Eindruck: Du verstehst schon! (Und augeschoben ist ja nicht… )
Fühl Dich gedrückt und nat. Grüße an den Tischtennis-Crack!