Zehnter Tag: Entlang des Olkbaches und weiter zur Burg Ramstein

Entlang der wieder friedlich dahinfließenden Sauer wanderten wir heute früh zur Ralinger Mühle und von dort entlang des Olkbaches hinauf nach Olk. Etwas befremdlich wirkt dieser friedliche Anblick auf uns, angesichts der durch die Sauer angerichteten Verwüstung in Ralingen, die wir wenige Minuten zuvor sahen.

Der Olkbach in der Nähe der Ralinger Mühle. Vermutlich immer noch etwas wilder als gewöhnlich.

Der Olkbach fließt über zahlreiche kleine und große Stufen der Sauer entgegen

Der im Naturpark Südeifel verlaufende Bach besticht durch seine Unberührtheit

Eine der vielen Stufen, über die der Bach fällt

Der 2 km lange Aufstieg ist geschafft. Eine Hochebene mit weit offener Landschaft bietet sich uns dar

Eifel pur!!!

Pause im Schatten

Über den Römerpfad ging es hinter Butzweiler zu unserem heutigen Ziel

Wisst Ihr, was die Trierer Porta Nigra, der Kölner Dom und der Berliner Reichstag gemeinsam haben? Die Bausteine stammen aus derselben Gegend bei Butzweiler nahe Trier. „Pützlöcher“ nennt der Volksmund einen römischen Steinbruch, in dem die großen Quader zum Bau der Porta Nigra aus dem Felsen geschlagen wurden. Vorher wurde hier Kupfererz gefördert.

Die ‘Pützlöcher’ bei Butzweiler

Ein erster Blick auf unser heutiges Ziel: Die Burg Ramstein

Unsere heutge Unterkunft, die wir fast für uns allein haben, da alle Reservierungen für die nächsten Wochen storniert wurden. Kordel, oberhalb dessen die Burg liegt, ist vom Hochwasser schwer getroffen. Ein herber Verlust für die Inhaberin Frau Moll!

Der tolle Blick auf die Burg vom kleinen Balkon unseres Zimmers ist Angesichts der Situation doch getrübt

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