Unsere Planung ist seit der Flutkatastrophe gehörig durcheinander gewirbelt – ein Nichts hinsichtlich der vielen Opfer und der unzähligen Existenzen, die zerstört wurden.
Dennoch beschäftigen wir uns täglich damit, wie es weitergehen kann. Abbrechen wollen wir nicht – obwohl auch diese Option im Raum stand. Für uns heißt das: Improvisieren und von Tag zu Tag denken. Heute verbringen wir den Tag in Ralingen unmittelbar an der luxemburgischen Grenze und schauen uns in Rosport (Luxemburg) um.
Wer sich über den Beitragstitel wundert: Lest weiter unten, was Moni schreibt…

Rettungsmittel im Park von Rosport (Luxemburg) an der Sauer

Blick von Rosport (Luxemburg) auf unser Hotel in Ralingen

Brücke über die Sauer mit der ehemaligen deutschen Zollstation

Moni läßt es sich gutgehen im Tudor-Park in Rosport
In Schloss Tudor in Rosport, der ehemaligen Residenz von Henri Owen Tudor, dem Erfinder der Bleiakkumulatoren, ist heute ein interaktives Museum untergebracht

Holzäpfel bereit für den Viez
Moni meint: Schneewittchen hätte ihn verschmäht
– und hätte sich damit 100 Jahre Schlaf erspart.
Der Holzapfel.
Für mich schon seit Kindertagen die hübscheste Verkörperung der Eifel.
(Diese kleinen ziemlich sauren und etwas holzigen Äpfel gibt es seit der Jungsteinzeit- sagt Wiki- ob die damals damit aber schon Viez gebraut haben ist nicht bekannt.)
Einfach mal probieren: Viez und natürlich den Holzappel.

War das nicht Dornröschen mit den 100 Jahren Schlaf????????
Oooh- na klar- haste natürlich recht- aber Schneewittchen lag nach Apfelgenuss immerhin im Glassarg.