Achter Tag: Unsere Situation normalisiert sich (fast)

Fast normal verlief unser heutiger Wandertag. Bis auf den Zielort:Nicht in Echternach sind wir heute gelandet, sondern schon in Ralingen, wo wir eigentlich erst morgen sein wollten. In Echternach hatte uns das Hotel aus den bekannten Gründen abgesagt. Also zwei Etappen zusammengelegt – Allerdings ohne Teufelsschlucht und Irreler Wasserfälle (gesperrt). So war die Etappe machbar.

Immer noch war die Verwüstung an Brücken und Bauwerken, die die Flut angericht hatte,sichtbar. Die Sauer jedoch floss friedlich in einem breiteren Bett an uns vorbei. In Ralingen und dem gegenüber in Luxenburg liegenden Rosport wirkte alles schon wieder entspannt. Das half auch uns, diesen Wandertag erstmals freudig zu genießen, ohne von einem Katastrophengebiet ins andere zu gelangen.

Wir lassen Holstum hinter uns und erreichen Prümzurlay

Ein Stückweit wanderten wir auf dem Jakobsweg

Ohne Pausen geht es nicht…

Kleiner Mann mit großer Brücke

An der Farbe der Sauer sind die zurückliegenden Tage noch erkennbar

Etwas versponnen die Zwei

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