Zweiter Tag in Holsthum, ganz in der Nähe der Irreler Stromschnellen, mit etwas Übertreibung auch Irreler Wasserfälle genannt – da wollte ich (Herbert) immer schon mal hin. Und in die Teufelsschlucht, vis-à-vis der Wasserfälle. Ihr seht am oberen Bild, wie es an den Stromschnellen aussieht. Beide Uferwege – die auch weiter zur Teufelsschlucht führen – unterspült und streckenweise abgerutscht. Also unbegehbar und gesperrt. Die Holzbrücke über die Prüm verschwunden.
Also den Tag in Holsthum verbracht, einem sonst idyllischen Ort an der Prüm. Im Oberdorf ist nichts von der Flutkatasrphe zu sehen. Im Unterdorf waren die Folgen der Überschwemmung von weitem sichtbar. Um uns nicht am einsetzenden Katastrophen-Tourismus zu beteiligen, machten wir einen Rundgang durchs Oberdorf, aßen etwas im ‘Restaurant Oberbillig’ und verzogen uns wieder ins Hotel, wo wir die neue Route von Holsthum über Prümzurlay und Irrel nach Ralingen festlegten, immer einige Höhenmeter über der Sauer.

Blick aus dem Hotelfenster über die Prüm

Holsthum, im Oberdorf

Moni sucht Abkühlung im Brunnen. Bisher kam die immer von oben!
